Geboren am 11. März 1973 in Hannover, aufgewachsen in einem Vorort, arbeitet Lars Bähre, abgesehen vom spärlichen Kunstunterricht während der Schulzeit, als Autodidakt. Seit 1992 liegt sein Schwerpunkt bei Acryl, vorzugsweise auf Leinwand. Folgend auf mehrere Studienreisen nach Südostasien, Fernost, an die dalmatinische Adriaküste (Kroatien) und nach Ägypten präsentierte er eine Reihe von Werken zu einer Verkaufsausstellung im November 1999 unter dem Titel "Fish is...". Hauptakteure der ausdruckstarken Impressionen sind Fische, dargestellt in bewegten Momenten oder als das Leben selbst. Seine Symbolkraft spricht auch aus anderen Motiven, voller Farbe und zugleich surreal. Durchweg jedoch Gedanken mit dem Pinsel konsequent zuendegeführt. Jobst Mahrenholz über Lars Bähre: "Für ihn steht der Fisch für Vitalität, Bewegung, für Lust, aber auch Kommunikation - vielmehr nonverbale Kommunikation. ... ... Ordnung und Regeln müssen nicht mühsam aufgebaut werden - sie sind instinktiv vorhanden. ... ... Spannungen in den Arbeiten liegen unter anderem darin, daß keinerlei Bedrohung von den dort gezeigten Situationen ausgeht,sondern es sich schlicht um ein enormes Potential an Energie handelt. ... ... Die Arbeiten sind symbolhaft und emotional zu verstehen und er schafft es, trotz seiner eigenen Schlüssel, die er verwendet, eine Eindeutigkeit zu transportieren, die der Betrachetr erkennen und nachvollziehen kann. Freude, Angst, Liebe, Lust, Aufbruch, Bedrängnis - das sind die Themen seiner Wahl und sicher auch der Motor seines kreativen Potentials. ..." | |